Brasilianisches Reiki

Nutze den Fluss des Lebens.

Die japanische Tradition beschreibt mit dem Begriff „Ki“ die Lebensenergie, die in zahlreichen Bahnen durch unseren Energiekörper fließt, einen unsichtbaren Körper, der über unseren Körper hinausgeht und ihn durchdringt. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Mikao Usui daraus eine Therapieform, bei der mit Symbolen diese Energie verstärkt oder abschwächt bzw. neu verteilt wird und nannte sie Reiki. Er ging – wie auch die uralten chinesischen Schriften (Ch’i) und die vedischen / indischen Überlieferungen (Prana) – davon aus, dass eine Störung des Energiekörpers im schlimmsten Fall auch den stofflichen Körper erreichen und ihn krank machen kann.

Energiearbeit mit Symbolen beschränkt sich jedoch keineswegs nur auf Asien, sondern ist in vielen Ländern auf allen Kontinenten in der ein oder anderen Form erhalten geblieben oder wurde neu entdeckt. Ich arbeite hier mit dem „brasilianischen Reiki“. Wobei es korrekter ist, von dem „Reiki der Guarani“ zu sprechen. Als indigene Bevölkerung lebten und leben sie in Argentinien, Paraguay und Brasilien. Ihre Heiler brachten Alberto Aguas vor einigen Jahrzehnten das von ihm so benannte Ama Deus bei.

Die Farbe, Schönheit und Kraft der Guarani Arbeit konnte ich auf St. Martin’s Island selbst erfahren. Besonders beeindruckt hat es mich, dass ihr Heilsystem den Mensch auch (wieder) mit der Natur verbindet. Dementsprechend nutze ich die Energiearbeit vor allem, um der Seele mehr Raum für Kreativität und Verspieltheit zu geben. Und die Aufmerksamkeit des Geistes auf die kleinen Wunder zu lenken.

Gerne unterstütze ich dich, wenn du auch selbst etwas für dich tun möchtest. Zahlreiche Übungen aus dem Tai-Chi, dem Yoga oder meinen eigenen Erfahrungen tragen dazu bei, deinen Energiekörper besser in Balance zu bringen.